Fairy Dance

Einfach die schönen irisch-schottischen Tunes mit den kleinen Harfen zu spielen. Dabei handelt es sich um Stücke die ich in verschiedensten Arrengments und Besetzungen gehört habe. Beeinflusst hat mich, vielleicht für eine Harfenspielerin ungewöhnlich, der Geiger Martin Hayes mit seinem ganz eigenem Groove irische Lieder … WeiterlesenFairy Dance

Die Pilgerfahrt der Harfen

Anna Zauner – Pagitsch Arpa Doppla (mittelalterlicher Doppelharfe) Renaisanceharfe, Arpa Dos Ordenes und Arpa Tripla Die musikalische Reise führt Sie von den ersten Quellen der Harfenmusik aus der Kathedrale von Beauvais in Frankreich zu den italienischen Tänzen des Barockes. Sie machen Station bei geistlicher Musik … WeiterlesenDie Pilgerfahrt der Harfen

Tientos – mvsica antigva

Marizápalos Musik des Siglo de Oro, Neapel, Spanien, Columbien und Peru Tientos – mvsica antigva Claudia Guarín – Soprano Julia Kainz – Violín barroco Jorge Daniel Valencia – Viola da gamba Gonzalo Manrique – Guitarra barroca Ana Zauner – Arpa barroca Das Siglo de Oro, … WeiterlesenTientos – mvsica antigva

Arpa e Arpa

2 mal Tripelharfe Der Traum in der Barockzeit, Arkadien aurea aetas, eine Phantasiewelt aus dem versunkenen Griechenland. Die Zuhörer spüren der Lebhaftigkeit und Eleganz der Musik nach. Frühbarocke Raritäten für 2 Barockharfen, virtuose Kompositionen aus dem 17. Jahrhundert von Ascanio Mayone, Giovanni Geronimo Kapsberger, Giovanni … WeiterlesenArpa e Arpa

bizzarria barrocca

Das Ensemble bizzarria barrocca besteht aus fünf Musikern, die sich zum Ziel gesetzt haben, mit ihrem ausgefallenen Instrumentarium Besonderheiten der Barockzeit zum Klingen zu bringen. Bei „bizzarria barocca“ stehen Werke des 17. Jahrhunderts aus Italien, Spanien ,Frankreich und England auf dem Programm. Sowohl die Stücke … Weiterlesenbizzarria barrocca

Ana Zauner-Pagitsch

Neben dem fortschreitenden Konzert-fachstudium für Harfe an der Universität Mozarteum (Diplom 1985), beginnen bereits ausgedehnte Konzerttourneen für Alte Musik in Zentraleuropa. Die logische Fortsetzung war die Spezialisierung auf historische chromatische Harfen, italienische Tripelharfe und spanische Doppelharfe (Arpa dopia & Arpa de dos órdenes). Das Repertoire … WeiterlesenAna Zauner-Pagitsch

Virgil Hartinger

gebürtiger Salzburger wurde in seinem musikalischen Elternhaus schon früh an klassisches und barockes Vokalrepertoire herangeführt. Mittlerweile ist er ein gefragter Solist und sein Repertoire umspannt eine Fülle von Stilen und Fächern, von der Renaissance bis zu zeitgenössischen Kompositionen. Nach dem Abschluß am Mozarteum in Salzburg, … WeiterlesenVirgil Hartinger

Hans Brüderl

Studium Gitarre und Kontrabass am Leopold-Mozart-Konservatorium in Augsburg, Abschluss mit der staatlichen Musiklehrerprüfung. Anschließend Studium Gitarre Konzertfach an der Universität Mozarteum Salzburg bei Prof. Mathias Seidel, 1984 Abschluss mit dem Konzertdiplom mit Auszeichnung. Seit 1986 Lehrtätigkeit an der Universität Mozarteum. Künstlerische Tätigkeiten: Als Lautenist bin … WeiterlesenHans Brüderl

Bernd Geißelbrecht

Curriculum Vitae Geboren in Zell am See, erster musikalischer Unterricht in Blockflöte und Klavier, später im Fach Orgel. Studium am Mozarteum in Salzburg: Musik- und Instrumentalpädagogik (Orgel, Klavier, Blockflöte) sowie Konzertfach Orgel bei Elisabeth Ullmann und Heribert Metzger mit Auszeichnung absolviert. Zahlreiche Meisterkurse für Orgel. … WeiterlesenBernd Geißelbrecht

Allgemeine Geschäftsbedingungen

1 Präambel Für die gesamte Geschäftsverbindung gelten die nachstehend angeführten Liefer – und Zahlungsbedingungen von Zauner Gerold arparecords Grillham 7 5261 Uttendorf Österreich, nachstehend „ARPARECORDS“ genannt, basierend auf dem Fernabsatzgesetz (BGBl. Nr. 185/1999). Anders lautende Bedingungen des Käufers verpflichten nur, wenn sie ausdrücklich schriftlich anerkannt … WeiterlesenAllgemeine Geschäftsbedingungen

La voce d‘ orfeo

Francesco Rasi, die Stimme des Orpheus Das Programm stellt das Werk Francesco Rasis Kompositionen aus der Salzburgs Erzbischof Markus Sittikus gewidmeten Sammlung „Musice da camera e da chiesa“ vor, ergänzt wird das Konzert mit Höhepunkten aus Claudio Monteverdis Oper Orfeo. Zu Francesco Rasi (1574-1621), er … WeiterlesenLa voce d‘ orfeo

greenleaves

Grünblättchen vom Haslberg (kennst sicher, den kennt eh jeder in der Gegend, is so a Unikum) Anna von Grillham (kein minderes Unikum) spielen am Spass an der Freud irische Musik vom Feinsten. Geheimnisvolle Atmosphäre, tiefsinnige grüne Geschichten, aber auch schwungvolle Tänze sind Gustostückerl ihres Repertoires. … Weiterlesengreenleaves

9. VDH-Wettbewerb 2021

1996 fand der 1. (nationale) Wettbewerb des VDH für Solo- und Orchesterliteratur im Fach Harfe in der musikalischen Bildungsstätte Schloss Weikersheim statt. Einen solchen Wettbewerb hatte es bis dato in Deutschland noch nicht gegeben. Ausgerichtet wurde er zunächst alle zwei Jahre vom VDH in Verbindung … Weiterlesen9. VDH-Wettbewerb 2021

Die Harfe

Die Harfe gehört zu den Saiteninstrumenten. Sie ist eines der ältesten Musikinstrumente der Menschheit und kann bereits um etwa 3000 v. Chr. in Mesopotamien und Ägypten nachgewiesen werden. Unter den drei Grundtypen der Saiteninstrumente (Harfen, Zithern und Lauten) ist die Harfe charakterisiert als ein Instrument, … WeiterlesenDie Harfe

Die Geschichte

Die ersten Abbildungen von Harfen erscheinen in Mosopotanien und Ägypten ca. 2400 v. Chr.. In Irland sind Abbildungen um etwa 800 n. Chr. bekannt. Diese Harfen bilden mit ihren Charakteristika (geschwungener Hals, abgeschrägte Saitenanordnung) den Grundtypus aller heute weltweit gebräuchlichen Harfen. Eine der ältesten erhaltenen … WeiterlesenDie Geschichte

Harfen im Mittelalter

Das Spielmannsvolk durchzog weite Landstriche, gelangte überall hin und fand allerorts Gelegenheit zum Tausch, vermittelte selbst in ferne Länder Anregungen und nahm seinerseits fremde Vorbilder zum Muster. So konnte man weglassen, was sich als ungünstig erwies, und behalten bzw. umbilden, was sich als brauchbar anbot. … WeiterlesenHarfen im Mittelalter

Der Versuch die Harfe zu Kategorisieren

Unter der Bezeichnung Harfe gab und gibt es die unterschiedlichsten Kostruktionsmekmale. Der Versuch einer Einteilung nach Tonumfang und Spielmöglichkeuten könnte wie folgt ausehen: Diatonisch gestimmte Harfen ohne Umstimmvorrichtungen o Schoßharfen o Clárseach o Lateinamerikanische Harfen Chromatische Harfen o Arpa Dos Ordenes (spanische Harfe mit gekreuzten … WeiterlesenDer Versuch die Harfe zu Kategorisieren

Hakenharfe

Die Harfe ist traditionell ein diatonisch|diatonisches Instrument, das auf eine Tonart eingestimmt ist. Vermutlich mit der Verbreitung der temperierten Stimmung und um schnell die Tonart wechseln zu können, wurden ab dem 18. Jahrhundert unterhalb der Stimmwirbel Haken angebracht, mit denen die einzelnen Saiten so verkürzt … WeiterlesenHakenharfe

Lateinamerikanische Harfen

Die in Spanien weit verbreitete Harfe wurde im 16. Jahrhundert durch die Spanier in Lateinamerika eingeführt – sie war damals in Europa ein Modeinstrument. Das Instrument vorlor im Laufe ihrere Entwicklung die Pentatonische Saitenreihe und ist heute ein diatonisches Instrument ohne Umstimmvorichtungen und mit Nylonsaiten … WeiterlesenLateinamerikanische Harfen

Arpa Dos Ordenes (spanische Barockharfe mit gekreuzten Saiten)

Im 16. Jahrhundert entstehen in Spanien und Italien chromatische Barockharfen. In Spanien setzt sich die Barockharfe mit gekreutzten Saiten durch. Wobei die diatonischen Saiten senkrecht und die chromatischen Saiten schräg gespannt werden. Die Saiten werden im Kreuzungspunkt gezupft zum erreichen der Halbtöne greift der Musiker … WeiterlesenArpa Dos Ordenes (spanische Barockharfe mit gekreuzten Saiten)

Arpa Dopia (italienische Barockharfe auch Doppel- oder Trippelharfe)

In Italien setzen sich bei Renaisanceharfen oder Barockharfen paralelle Saitenreihen mit 2 und später 3 Reihen durch (Arpa Doppia, Arpa Tripla oder Arpa tre registri). Dabei befinden sich außen links und rechts jeweils 2 diatonische Saitenreihen in der Mitte eine chromatische Reihe. Die Barockharfe war … WeiterlesenArpa Dopia (italienische Barockharfe auch Doppel- oder Trippelharfe)

Pleyel- und Weigel Harfe

Gegen Ende des 19. Jahrhundert nahm Gustave Lyon der Chef des Musikhauses Pleyel den Versuch eine chromatische Harfe mit gekreuzten Saiten wieder einzuführen. Er entdeckte die Einschränkungen der Doppelpedalharfe (Durch Enharmonische Verwechslung|enharmonischen Verwechslungen können Halbtöne außerhalb der Diatonischen Tonreihe und chromatische Stücke nur mit erheblichen … WeiterlesenPleyel- und Weigel Harfe

Walisische Tripelharfe

Die Tripelharfe hat in Wales bis heute eine unterbrochene Geschichte. Sie hat eindeutig den ersten Rang in der Geschichte der Harfe in Wales. Das Instrument hat 3 Reihen Saiten, wobei die äußeren Saiten diatonisch gestimmt in der inneren Reihe befinden sich die Halbtöne. Die Dreireihige … WeiterlesenWalisische Tripelharfe