Ana Zauner-Pagitsch

Anna Zauner-PagitschNeben dem fortschreitenden Konzertfachstudium für Harfe an der Universität Mozarteum (Diplom 1985), beginnen bereits ausgedehnte Konzerttourneen für Alte Musik in Zentraleuropa.
Die logische Fortsetzung war die  Spezialisierung auf historische chromatische Harfen, italienische Tripelharfe und spanische Doppelharfe (Arpa dopia & Arpa de dos órdenes).
Das Repertoire von Ana Zauner-Pagitsch versteht sich über die Originalliteratur für Harfe hinaus. Der Ansatz ist die stilistische Übertragung über dem Vergleich von original für Harfe komponierter Werke oder von der Harfe nahen Traktaten auf Kompositionen der vergleichbaren Zeit im Frühbarock. Im Sinne der im Barock gelebten Vielseitigkeit der Tastenvirtuosen auch Harfe zu spielen, ist es die perfekte Ausgewogenheit der Stimmen virtuoser frühbarocker Werke mit der Harfe eigenen Dynamik zu krönen.
Mit Solo-Programmen und als Mitglied im Continuo, folgten Auftritte in Zentraleuropa, Spanien und England.
Ihr Anliegen ist die historisch fundierte Interpretation der „Alten Musik“. Sie stellt die Musik mit mehreren CD-Produktionen, zur Harfe im Barock vor. Ihr derzeitiger Schwerpunkt ist die lebendige Musikkultur des frühen 17. Jh.s  in Salzburg, mit all der wunderbaren Musik vorzustellen.

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Youtube Beispiele

"Pabanas" aus "Luz Y Norte" herausgegeben in Spanien um 1670. Eine der wenigen komplett erhaltenen Musiksammlungen, für Barockharfe, in der Ruprechtskirche am 22. September 2014

 

Toccata SettimaToccata Settima von Michelangelo Rossi für Tripelharfe bearbeitet und höchst virtuos  interpretiert von Ana Zauner-Pagitsch, chromatische Harfenmusik vom Feinsten September 2012