| Und nehmen was kommt |
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Der Roman erzählt von Monika, einer jungen Roma, in einer trostlosen Hütte in der Ostslowakei geboren, und endet in einem Haus in einer österreichischen Bezirkshauptstadt mit einem vagen Happy-End. Dazwischen liegen 23 Lebensjahre voller Misshandlungen, Demütigungen und Enttäuschungen, beschrieben mit einen 200-seitiger Gang durch die Hölle, die nicht so weit entfernt von uns, in Mitteleuropa, und im Herzen der EU liegt. Lesung: Ludwig Laher http://www.ludwig-laher.com/ Mit Musik, der Jácara, eine in Spanien verbreitete Satire, die ihren scharfen Humor und seine Heiterkeit aus Sozialkritik bezog. Harfe (Arpa de dos Ordenes): Anna Zauner-Pagitsch Gstaig, Gasthaus Maria vom guten Rat http://www.gstaig.at/ 15. Oktober 2010, 20 Uhr Veranstalter Volksbildungswerk Feldkirchen Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Ludwig Laher wurde Ende 1955 in Linz an der Donau geboren. Nach Volksschule und Gymnasium studierte er in Salzburg Germanistik, Anglistik und Klassische Philologie. Er ist Vorstandsmitglied des Internationalen Netzwerks für kulturelle Diversität (INCD) und der Interessengemeinschaft österreichischer Autorinnen und Autoren (IGAA) sowie Mitglied des Rates für deutsche Rechtschreibung sowie der Grazer AutorInnenversammlung. Von 2005 bis 2007 war Laher Präsident des Europäischen KünstlerInnenrates (European Council of Artists, ECA). Begleitende Musik: Der scharfe Humor der Jácara, eine in Spanien verbreitete Satire, die seine Heiterkeit aus Sozialkritik bezog. Die handelnden Personen waren Delinquenten, Schelme, Zuhälter, Schönlinge Halbweltler. Jácara, waren auch eine Gruppe übermütiger tempramentvoller junger Leute die nachts lachend, lärmend und singend durch die Strassen zogen. Die Musik kommt aus der Sammlung Luz Y Norte – Eine Laterne und ein Leitstern, von Lucas Ruiz de Ribayaz 1626 - 1677 in Madrid 1670 herausgegeben. Eine Zeit in dem sich das Leben in Spanien verdunkelte, in der die Jácara bereits verfolgt wurden. Übermütige Tänze, nachdenkliche poetische Stücke und Imrovisationen, aus Spanien um 1670 im damals altmodischen Stil des 16. Jahrhunderts. Hörproben auf meinen Aufnahmen: Espanoletas und Le Mie Arpe. |
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| Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 14. November 2010 ) |
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Der Roman erzählt von Monika, einer jungen Roma, in einer trostlosen Hütte in der Ostslowakei geboren, und endet in einem Haus in einer österreichischen Bezirkshauptstadt mit einem vagen Happy-End. Dazwischen liegen 23 Lebensjahre voller Misshandlungen, Demütigungen und Enttäuschungen, beschrieben mit einen 200-seitiger Gang durch die Hölle, die nicht so weit entfernt von uns, in Mitteleuropa, und im Herzen der EU liegt.