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Solo Programme - Delirio Amoroso - Ensembles
Programme
Hier finden sie Konzertprogramme für Harfe Solo und die Vorstellung ausgewählter Ensembles mit Harfe im Continuo. Die Aufarbeitung von original für Harfe komponierte Werke und deren stilistische Übertragung auf Kompositionen der vergleichbaren Zeit, verbindet die vorgestellten Projekte. Bei den Ensembles ist der Ansatz die Harfe neben den anderen Instrumenten in ein Gesamtes einzufügen, um durch das Zusammenspiel der Instrumente den scheinbaren Klang eines einzigen Instrumentes zu gewinnen. Das erarbeitete Klangbild ist  Improvisationsgrundlage, um schließlich ein geschlossenes Hörerlebnis zu ergeben.
Die Soloprogramme verstehen sich über die Originalliteratur für Harfe hinaus, als Erweiterung des Repertoires der Musik für für Instrumente mit perfekter Ausgewogenheit der Stimmen nach Agazzari, im Sinne der damals gelebten Vielseitigkeit der Tastenvirtuosen auch Harfe zu spielen. Schon einige Gustostücke konnten mit dem Ansatz für die Harfe gewonnen werden.

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Die Harfe der Könige Drucken E-Mail
bachaufderharfe.jpgDie Harfenisten der Barockzeit bedienten sich häufig der Literatur der Tasteninstrumente. Diese Umstände griff ich bei der Transkription der englischen Suiten von J. S. Bach auf die Tripelharfe auf.
Das Programm versteht sich, über die Originalliteratur für Harfe hinaus, als Erweiterung des Repertoires der Musik für Instrumente mit perfekter Ausgewogenheit der Stimmen im Sinne der damals gelebten Vielseitigkeit der Tastenvirtuosen, auch Harfe zu spielen.
Die Transkription der Literatur für Tasteninstrumente auf die Harfe erhält besonderen Reiz, da durch die Veränderung der Lautstärke zusätzliche Affekte zu erzielen sind.
Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 10. Januar 2010 )
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Concerto per onorare l'arciduchessa regante Drucken E-Mail
Anna de' Medici (1616-1676)Giovanni Antonio Pandolfi wiedmete das op. 3 seiner Violinsonaten, der regierenden Erzherzogin (Arciduchessa regante) Anna v. Medici. Alle im Jahr 1660 gedruckten Sonaten Pandolfis sind Violine Solo geschrieben, so wie die Solosonaten von Giovanni Battista Fontana und Biagio Marini, in Form der Partitur gedruckt. In unserem Konzert zu Ehren der Erzherzogin ("Concerto per onorare l'arciduchessa regante") greifen wir das auf und ergänzen das Programm mit Musik von Giovanni de Macque und einer Imrpovisation über eine Follia. Der vermutlich für Orgel gesetzte Generalbass ersetzen wir in der damals üblichen Tradition durch die Tripelharfe.
Der musikalische Bogen spannt sich im Konzert, vom frühen bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts.

Daniela Zierlinger Barockvioline
Anna Zauner-Pagisch Tripelharfe


Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 15. September 2009 )
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Arpa e Arpa Drucken E-Mail
2Harfen_0146b_klein.jpgLeonore von Stauss Tripelharfe
Anna Zauner-Pagitsch Tripelharfe

Der Traum in der Barockzeit, Arkadien aurea aetas, eine Phantasiewelt aus dem versunkenen Griechenland. Die Zuhörer spüren der Lebhaftigkeit und Eleganz der Musik nach. Frühbarocke Raritäten für 2 Barockharfen, virtuose Kompositionen aus dem 17. Jahrhundert von Ascanio Mayone, Giovanni Geronimo Kapsberger, Giovanni Maria Trabaci und Bernardo Pasquini.
Zu den Melodiestimmen der Harfe tritt der Generalbass mit seiner  improvisatorischen Begleitung durch Continuoinstrumente einer Harfe. 2 Tripelharfen im Duett, wechselnd im Solo und Continuo.
Musik für 2 bezifferte Bässe aus dem 17. Jahrhundert bilden den Rahmen für dieses abwechslungsreiche Programm, interpretiert von Anna Zauner-Pagitsch (Arpa Doppia) und Leonore von Stauss (Arpa Doppia).
Im Wechsel zwischen Harmonie, Lebhaftigkeit und Eleganz machen sie das Hören zum Erlebnis.


Letzte Aktualisierung ( Montag, 25. Mai 2009 )
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Ascanio Mayone Drucken E-Mail
anna_gold.jpgWenn es eine verrückte Szene in der Harfenmusik gegeben hat, dann in Neapel um die Wende zum 17. Jahrhundert. Ascanio Mayone komponierte Musik für Harfe und Cembalo virtuos und doch als wäre sie der Tripelharfe auf den Leib geschrieben. Lassen sie sich verführen nach Neapel zu Beginn des 17 Jahrhundert, mit Anna Zauner-Pagitsch auf der Tripelharfe und Texten vorgetragen von Robert Reiter.. Sie werden begeistert sein, von der Spannung und der Vielfalt der Klänge.
Letzte Aktualisierung ( Montag, 25. Mai 2009 )
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L' Eraclito amoroso Drucken E-Mail
barbara strozzi Musik von Barbara Strozzi

In den letzten drei Büchern Strozzis, ist unter 45 Liedern nur eines, das sie nicht hätte mit eigener Begleitung singen können. Drei Viertel ihrer gedruckten Werke sind für Solosopran und continuo notiert. Da Barbara Strozzi vermutlich auch Harfe spielte, nimmt Anna Zauner-Pagitsch das mit ihrer Tripelharfe auf. Sie hat ein Programm für Harfe und Sologesang um das Leiden in der Liebe zusammengestellt.

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Letzte Aktualisierung ( Montag, 25. Mai 2009 )
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dolce risonanza Drucken E-Mail
dolce risonanza Unter diesem Namen versammelt Florian Wieninger projektbezogen
heimische und internationale Spezialisten der Originalklang-Szene,
um mit ihnen besondere Programme in ausgesuchter Qualität zu verwirklichen.

Der Ensemblename "dolce risonanza" ist ein Zitat aus
Agostino Agazzari`s Traktat "del sonare sopra`l basso con tutti li instrumenti..." aus dem Jahr 1607 und bezieht sich auf die "liebliche Resonanz",
den erlesenen Klang alter Instrumente.

Das Ensemble dolce risonanza fühlt sich historischen Spielweisen und
dem intensiven Studium der Quellen verpflichtet.
Die Programme werden in Zusammenarbeit mit Musikwissenschaftlern und Mitgliedern des Ensembles, die auf diesem Gebiet tätig sind, erstellt.

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Letzte Aktualisierung ( Montag, 25. Mai 2009 )
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Harfenreise Drucken E-Mail
Anna mit einer Arpa Doppla

Anna Zauner - Pagitsch Arpa Doppla (mittelalterlicher Doppelharfe) Renaisanceharfe, Arpa Dos Ordenes und Arpa Tripla

Die musikalische Reise führt Sie von den ersten Quellen der Harfenmusik aus der Kathedrale von Beauvais in Frankreich zu den italienischen Tänzen des Barockes. Sie machen Station bei geistlicher Musik von Manuel Rodrigues Coelho der Renaissance Portugals. Nach Tänzen aus der Sammlung Luz y Norte beginnt die Fahrt über das thyrenische Meer zu den Meistern der neapolitanischen Harfenszene, Giovanni de Macque und Giovanni Maria Trabaci.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 2. September 2008 )
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Espanoletas Drucken E-Mail
anna_rossa_gusenl.jpgWie klingt die Harfe in der alten Musik? Auf der Suche nach Antworten bin ich auf das Buch Luz y Norte gestoßen. Harfenmusik, so wie sie in Spanien des 17. Jahrhunderts geklungen haben mag. Erfrischende Musik zu spielen, auf einer spanischen Barockharfe mit gekreuzten Saiten (Arpa de dos ´Ordenes). Die Stücke aus der Sammlung wurden in Spanien um 1670 herausgegeben. Eine der wenigen komplett erhaltenen Musiksammlungen, für Barockharfe. Der Bogen spannt sich vom noblen Fackeltanz, im für den damals altmodischen Stil des 16. Jahrhunderts bis zum Bauerntanz, Villanos.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 2. September 2008 )
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FIREWORKS FOR TRIPLEHARPS Drucken E-Mail
RoyalFireworksAls „perfekte Instrumente“ bezeichnet Agazzari in seinem Traktat aus dem 17. Jahrhundert, Instrumente mit der Möglichkeit Melodie und Begleitung gleichzeitig zu spielen.
Zwei Tripelharfen, zwei perfekte Instrumente, die eine Harfe Solostimme die zweite das Continuo.
Tripelharfe Anna Zauner-Pagitsch aus Österreich und Tripelharfe Joan Manuel Chouciño-Bazan aus Barcelona, beide echte Meister.
Musik von GF Händel für Harfe mit folgenden Programm:
Harp concerto + Double choir concerto + Fireworks selection
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 25. Mai 2009 )
 
Festa per sonar all Arpa neapolitana Drucken E-Mail
annaruprecht2006alleine.jpgNeapel in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, die spanische Kultur der Harfe vermischt sich mit dem überschäumenden Temperament Süditaliens.
Mit seinen virtuosen Kompositionen war Ascanio Mayone (1565? - 1627) einer der bedeutenden Musiker zur Jahrhundertwende vom 16. zum 17. Jahrhundert. Die erste Quelle für neapolitanische Harfenmusik ist die in seinem Libro II enthaltene "Recercar sopra il canto fermo di costantio festa e per sonar all Arpa". Das Konzert, mit Kompositionen von Ascanio Mayone und seinen Zeitgenossen, Giovanni Maria Trabaci, Girolamo Diruta, Giovanni de Macque und Bernardo Pasquini, wird ein Fest, für italienische Harfemusik, mit ihren Toccati, Canzoni und Recercari wie sie nicht schöner sein können.

 
Aufnahmen zum Konzert:
Le mie Arpe und Ascanio Mayone Libro II
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 15. September 2009 )
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TWO LOVES I HAVE Drucken E-Mail
dowland.jpgEine musikalische Reise nach England im 17. Jahrhundert präsentiert Delirio Amoroso.
Unter dem Titel TWO LOVES I HAVE wurden Lieder und Musik aus dem England von John Dowland für Gesang und Barockharfe bearbeitet.
Die kunstvolle Polyphonie der Solostücke von Dowland ergeben besondere Klangerlebnisse auf der Barockharfe. Das intime und zarte Timbre der Arpa dopia eignet sich die emotionale Tiefe der Musik Dowlands auszuloten.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 21. Dezember 2008 )
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Delirio Amoroso Drucken E-Mail
lamento.jpg„Delirio Amoroso“, liebevoll entzückter Wahnzustand.
Die Harfe verzaubert den Zuhörer in den sonnigen Süden des frühbarocken Italien. Das Knistern der Laute in der Spannung eines geheimen Rendevous, begleitet den Gesang. Italien pur das Süße der Liebe wandelt sich bis zur herzzereissenden Klage. Voller Verzweiflung, ausgesetzt auf einer Insel, schwört Arianna die Verlassene ihrem untreuen Geliebten Tesio Rache.
Lieder aus Italien des 17 Jahrhunderts die von Liebe, Verzweiflung und Tod, erzählt eine Sopranstimme im Continou von Barockharfe und Laute unterlegt.

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Letzte Aktualisierung ( Montag, 15. Juni 2009 )
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EnAMus Drucken E-Mail

EnamusEnsemble für Alte Musik
Das Ensemble widment sich weltlicher rund geistlicher Musik aus dem Barock.
Den Kern des Ensembles bildet die Continuogruppe mit einer Trompete. Das Ensemble wird mit mindestens einer Singstimme (Baß, Tenor, Mezzosopran, Countertenor, Sopran) und anderen Instrumentalisten wie z. B.: Trompete, Traversflöte, Oboe, Blockflöte und Streichern, je nach Programmschwerpunkt ergänzt.

Michaela Riener  Mezzosopran,
Reinhard Mayr  Bass,
Franz Landlinger  Naturtrompete,
Anna Zauner-Pagitsch  Barockharfe,
Bernadette Filger  Barockcello,
Bernd Geißelbrecht - Orgel/Cembalo

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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 2. September 2008 )
 
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