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Mary Angharad Sue eine wallisische Barockharfe |
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 Mary Angahard Sue Mary Angharad Sue eine Trippelharfe von Tim Hampson aus Südengland. Die Harfe wurde nach der T.I. harp from Chester aus dem 18. Jhdt (c. 1700) (einer Barockharfe) nachgebaut. Das Original befindet sich im Museum of Welsh Life in Cardiff. Die Harfe misst 198cm hat enen Tonumfang vom F der 6. Octave bis zum G der ersten Octave und hat 98 Naturdarmsaiten. Der Resonanzkörper besteht aus längs gemaserter Fichte. Der Klang ist klar und fein, wie geschaffen für die Musik von G.F. Händel und seine Zeitgenossen. Das erste mal wird sie auf der neuen CD von Anna zu hören sein, die im Herbst 2007 erscheint.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 23. Dezember 2007 )
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Cosma Maria Espiranza die grosse italienische Barockharfe |
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 Cosma Maria Espiranza
"Cosma Maria Espiranza", eine Barockharfe oder grosse Italienische Trippelharfe von Chris Barlow
England. Sie hat 75 Saiten aus Naturdarm und ist nach der Bolgnaharfe und Barbariniharfe nach empfunden. Der klare aber auch warme Klang ist typisch für Barockharfen aus der Frühbarockzeit.
Die Aufnahme Ascanio Mayone Libro II ist speziell ihrem Klang gewidmet.
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Rossa Mercedes die spanische Renaissanceharfe oder Barockharfe |
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 Rossa Mercedes "Rossa Mercedes", eine spansche Renaissanceharfe oder Barockharfe, eine Arpa de dos Ordenes, die spanische Kreuzharfe. Die Arpa de dos Ordenes hat zwei einander überkreuzendeSaitenreihen. Die diatoniosche Hauptreihe wird mit der rechten Hand in der Nähe des Halses gespielt, und in der Nähe des Resonanzbodens mit der linken. Durch das Durchgreifen zwischen zwei Saiten der Hauptreihe kann eine Note der chromatischen Reihe mit beiden Händen gezupft werden. Üblicherweise ist der Resonanzboden unten sehr breit, und das Instrument erinnert von der Form und vom Timbre an die Harfen der südamerikanischen Volksmusik. Das für diese CD bespielte Instrument wurde von Tim Hobrough 2002 nach Vorlagen von Zuberan gebaut.
Zu hören ist sie auf der CD-Espanoletas.
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Maria Grazia Adelheit die kleine italienische Barockharfe |
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 Maria Grazia Adelheit "Maria Grazia Adelheit", eine kleine italienische Barockharfe, mit ihren 72 Saiten, die edelste und schönste, von Simon Capp in England eine arpa tripla mit 3 Saitenreihen. Nachbebaut nach einer italienischen Doppia im Brüssel. Mit einen edlen zarten Klang, der sich bei Musik der Renaissance oder den Stücken von John Dowland am besten entfaltet.
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Aja eine kleine Renaissanceharfe |
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 Aja
Die Aja ist eigentlich einer der klassischsten Harfen in unserem Besitz. Nachgebaut nach der Gotischen Harfe im Germanischen Museum in Nürnberg (eigentlich eine Renaissanceharfe). Der Klang so fein und fas intim wie er bei den Harfen der noblen Damen, des Mittelalters oder der Renaissance beliebt gewesen sein mag. Das Holz Ahorn mit Schnarrhacken aus Buxbaum wie am Original. Die Harfe hat Gerold gebaut.
Sie ist auf der CD Le mie Arpe zu hören.
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Megabise die Mittelalterharfe |
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 Megabise Megabise, die geheimnisvollste in ihrem Ursprung. Mit ihren 2x16 Saiten eine mittelalterliche Doppelharfe, gebaut um die typisch parallelen Quinten der Musik aus dem Mittelalter spielen zu können. Abgeschaut hat sich die Vorlage Gerold in einem Fenster des Stiftes Admond. Der Rest ist mangels genauerer Vorlagen Phantasie. Mit ihrem intimen Klang, wäre sie bestimmt die Freude der Spielmänner und Vakanten der grauen Vorzeit gewesen.
Zu hören ist sie auf der CD Le mie Arpe
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Gretl eine Volksharfe von Sepp Bradl |
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 Gretl
Die Gretl ist eine echte Tirolerin, eine Volksharfe von Sepp Bradl, wenig gespielt tut sie ihren Dienst als Leiharfe bei so manchen Schülern. Die Legende sagt der Bradl Sepp wollte die Tante von Anna, Johanna Pagitsch eine Lungauerin den Hof machen. So hat er ihr zu liebe eine Harfe geebaut, die Harfe hat die Tante genommen den Bradl nicht. Die Anna hat sie als Hochzeitsgeschenk von der mittlerweile verstorbenen Tante geerbt.
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Smiler und Harissa zwei böhmische Hakenharfen |
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 Harissa und Smiler Zwei böhmische Harfen "Smiler und Harissa" aus der Klangwerkstatt dürfen bei uns natürlich auch nicht fehlen. So richtige Wirtshausharfen denen sobald nichts zu blöd ist, scheuen sie keine Spielerei. Der Klang derb und laut wie es sein muss, aber robuste Instrumente mit ihren 32 bzw. 33 Saiten, den Lovelandleavers als Klappen unverwüstliche Harfen. Wie es die Grossmuter, die originale Bressnitzer Harfe war eine Harfe zum Begleiten, für Lieder ein universal Instrument. Natürlich im Baukurs selbst gebaut.
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Zilli die neo irische Hakenharfe |
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 Zilli Die erste Hakkenharfe von Anna, eine irische Harfe von Paddy Cafferkey, ganz spontan gekauft vor ca. 18 Jahren. Mit ihren Darmsaiten, den Blades und der höheren Saitenspannung, hat sie den Klang der modernen irischen Harfen. Sie war der Beginn unserer CD-Produktionen, der Auslöser einer echten irischen Welle in unserem Haus, die mit 2 Preisen in Keadue gipfelte. Ein schönes Stück ein bischen ramponiert von den vielen Auftritten. Zu hören ist sie auf der CD-Fairy Dance.
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Gwydion iresche Metallsaitenharfe oder Clárseach |
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 Gwydion Die erste Harfe die ich gebaut habe, die Anna wollte eine Clárseach oder Metallsaitenharfe, wir kannten damals keinen Harfenbauer mit einer Metallsaitenharfe und überzeugenden Klang. Also wagten wir den Versuch mit der Klangwerkstatt und ich fuhr nach Regensburg um eine fast fertige Harfe, die Gwydion, heim zu bringen. Die Stahlsaiten einen Halbton tiefer gespannt, haben einen fatatischen obertonreichen Klang. Das Konzept einen normalen Fichtenresonazboden mit Stahlsaiten der Mensur der Brian Boru zu bespannen ist aufgegangen. Ein geliebtes Instrument nicht wirklich oft gespielt ist auf der CD Fairy Dance zu hören.
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Amalie die Konzertharfe |
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 Amalie Eine Eradharfe Baujahr 1905 aus Paris, die höfische aber robuste Amalie. Die Doppelpedalharfe, Konzertharfe war das Instrument aus der Studienzeit von Anna. Sie hat dann noch jahrelang Dienst getan bei so manchen Auftritten, im Hotel Mönchstein als das Geld knapp war. Herunter gestimmt steht sie im Harfenzimmer, leider hat sie für die die feinen Hände, wie sie für die Verzierungen der Borockmusik gebraucht werden, zuviel Saitenspannung. Optisch ein wenig ramponiert wartet sie auf eine Restaurierung und auf bessere Zeiten, mögen sie bald kommen.
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